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Voraussetzungen für die Solarförderung müssen geschaffen werden

Unter den ca. 1,3 Millionen Einwohnern von München befinden sich auch viele Hausbesitzer. Diese besitzen zum Teil sehr große Mietanlagen. Dabei haben die Mieter selbst natürlich keinen Einfluss darauf, dass der Hausbesitzer unter Umständen auch eine nach der Meinung von vielen doch recht unschöne Solaranlage auf das Dach macht. Dabei bietet München wegen der hohen Globalstrahlung, die hier herrscht die idealen Voraussetzungen, dass die Solaranlage auch wirtschaftlich arbeitet, das heißt sehr viel Strom in der Lage ist zu fördern und ins öffentliche Netz einzuspeisen. Dies hat jedoch für den Vermieter einige Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Hierzu gehört jedoch auch, dass der Vermieter in die Solaranlage erst einmal etwas investiert. Allerdings kann dieser auch von den entsprechenden Förderprogrammen profitieren. Wer sich als Hausbesitzer in München effektiv beraten lassen möchte, der sollte sich an die ZWS wenden. Diese wird die Hausbesitzer auch darauf hinweisen, dass sich bei den Förderungen der Solaranlage einiges ändern kann. Dabei wird wohl zukünftig die Förderhöchstsumme gedeckelt wird.

Vor allem im ersten Halbjahr 2011 installierten doch recht wenige Hausbesitzer eine Fotovoltaik Anlage auf ihrem Dach. Dies hatte zwar die positive Folge, dass die Sätze der Einspeisevergütung für Sonnenstrom nicht gekürzt wurden, doch für die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland sind mehr Solaranlagen auf den Dächern natürlich wichtig. Mit der Energiewende, die nun eingeleitet wird in den kommenden Jahren ist es natürlich auch von Nöten, dass die Solarenergie weiterhin beliebt bleiben muss. Atomkraftwerke sollen bis 2021 bzw. 2022 abgeschaltet werden. Und erhöht sich auch die Notwendigkeit der Beratung durch Fachleute.

25.7.11 21:36

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